Zu meiner Person

Hallo, mein Name ist Alexander Dobler.
Gerade habe ich mein 47. Jahr auf dieser Erde mit neuem Lebensinhalt gestartet, um andere Menschen zu unterstützen, die sich trauen, ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen!
1978 in Speyer geboren, als Handwerker-Sohn mit einer oft antreibenden, großen Schwester, habe ich nach der Schule eine solide Ausbildung zum
Kommunikationselektroniker "Fachrichtung Funktechnik" gemacht.
Circa 1 1/2 Jahre nach meiner Ausbildung und dem Bau von Instrumentenlandesystemen, habe ich meinen Zivildienst im Uni-Klinikum Mannheim geleistet. Danach war ich kurz in der Prozess- und Automatisierungsbranche tätig.
Nach 10 Jahren Konfokalmikroskopbau bei der Firma Leica, bin ich dann für weitere 10 Jahre in einem physikalischen Institut an der Uni in Heidelberg in meinem Beruf unterwegs gewesen.
In meiner Jugend war ich Mitglied im ortsansässigen Kegel- und Musikverein und bis heute aktiv tätig: im Verein der Modelleisenbahnfreunde Kurpfalz.
Aufgrund meiner Geschichte und dem Wunsch, etwas Neues zu beginnen, habe ich zum Ende des Jahres 2024 meinen Job gekündigt und bin nun seit kurzer Zeit selbstständig!
Im nächsten Abschnitt erfährst du, wie ich dazu gekommen bin
Alexander Dobler
Das ich in dieser Richtung einmal selbstständig tätig sein werde, hätte ich nie gedacht.
Rückwirkend betrachtet war ich jedoch nie ein Mensch, der gehandelt und sich in der Gesellschaft so eingefügt hat, wie jeder andere!
In mehreren Vereinen habe ich mich sehr engagiert und somit etwas für die Öffentlichkeit getan, so war ich auch kein Außenseiter, habe aber immer viele Dinge mit mir ausgemacht und zum größten Teil auch Arbeiten alleine erledigt.
Nach meiner Ausbildung zum Kommunikationselektroniker und knapp 10 Jahren erfolgreicher
Arbeit in der Elektronikbranche und keinerlei gesundheitlichen Problemen kam 2007 mit der Diagnose Blasenkrebs der erste große Einschnitt und der Eintritt in das schulmedizinische Hamsterrad.
Nach 2 Jahren mit nochmaligem Befund, wurde eine Chemo mit den daraus folgenden Nachsorgeuntersuchungen(Blasenspiegelung mit Antibiotikagabe) angeraten und durchgeführt.
Als technisch denkender Mensch und unter dem Schutzmantel der Schulmedizin, war für mich die Welt soweit wieder in Ordnung und es gab keinerlei Anlaß zu eigenverantwortlichem Handeln.
So in diesem Kreislauf gefangen, ging es nun erstmal vermeintlich bergauf, jedoch war diese Ausgangssituation der Beginn einer 15-jährigen Odyssee mit diversen Problemen, die mich extrem ausgezehrt haben.
Alternative Methoden:
Mit den ersten Rückenbeschwerden und 9 Monaten erfolgloser Krankengymnastik, inklusive Infrarotbestrahlung und dementsprechend enttäuscht, bin ich das erste Mal mit der Naturheilpraktik in Berührung gekommen.
Nach einer knappen Stunde Behandlung mit der Dorn-Therapie waren die Schmerzen und Blockaden mit Bewegungseinschränkungen der letzten 9 Monate wie weggezaubert und das Körpergefühl war unbeschreiblich!
Rückentechnisch hatte ich also eine gute alternative Lösung gefunden, die allerdings nicht auf Rezept zu erhalten und von mir aus eigener Tasche zu zahlen war. Für viele ist dies bereits ein Problem, sei es aus Geldmangel oder Zweifel an der Wirkung von Alternativen.
Ich kann nur betonen, dass für mich der dafür erhaltene Gegenwert unglaublich war und bis heute ist.
Dies sollte jedem seine Gesundheit wert sein!
Nahrungsergänzungsmittel:
Zur nächsten Stufe in Richtung Nahrungsergänzungsmitteln bin ich indirekt auch über meine Probleme mit dem Rücken gekommen. Dafür bin ich der Dame, die ich über eine offizielle Liste von Therapeuten gefunden habe und die ebenfalls mit der Dorn-Therapie arbeitet, sehr dankbar.
Eigentlich hat Sie mich mehr oder weniger dazu gedrängt, eine Blutuntersuchung auf orthomolekularer Ebene (Bausteine wie Mineralien, Vitamine usw.) machen zu lassen, da ich anscheinend sehr auffällige Symptome einer zusätzlichen Nahrungsmittelunverträglichkeit gezeigt hatte.
Bei der Nachbesprechung und aufgrund katastrophaler Mängel wurden mir dann diverse Mineralien und vor allem Vitamin D3 verordnet.
Bis dahin war mir nicht bewußt, daß meine Verdauungsstörungen und die damit verbundenen Magen-Darmkrämpfe etwas mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zu tun haben könnten.
Von den Ergebnissen der Behandlung ermuntert, in dieser Richtung weiterzumachen, war der nächste Anstoß für mich.
Mit positivem Gefühl und deshalb umso überraschter über den nun erlittenen Bandscheibenvorfall und angedrohter OP als einzigen Ausweg laut Neurochirurgen, die ich verweigerte, war ich gezwungen, selbst zuhause aktiv zu werden.
Nach einfachen Übungen und einem durch meinen Hausarzt damals empfohlenen merkwürdigen Mittel namens DMSO als Spray, das ich mir selbst nach Anleitung zusammenmischte, ging es relativ schnell bergauf.
Der Wunsch nach normaler körperlicher Gesundheit:
Um wieder mehr Lebensqualität bezüglich meiner Mobilität zu erhalten, recherchierte ich nun verstärkt nach Methoden und Mittelchen im Internet und kam auf diesem Weg u.a. zum Wasser.
Versuchsweise schaffte ich mir eine günstige Osmoseanlage an und begann damit herumzuexperimentieren.
Durch das Wasser in Kombination mit Salzsole zur Verbesserung des Geschmacks sowie Remineralisierung und anderen Dingen ging es mir irgendwie langsam besser.
Abgelenkt durch nun folgende Entzündungen im Unterleib und mehreren Aufenthalten in der Notaufnahme diverser umliegender Krankenhäuser ohne Befunde rückte das Thema Wasser etwas in den Hintergrund.
Aufgrund immer schlimmer werdender Symptome und auf Drängen meinerseits wurden zwei MRTs verordnet und eine Darmspiegelung innerhalb einer Woche durchgeführt, die bis auf die Darmuntersuchung wegen Corona nicht weiter kommentiert und besprochen wurden.
So alleine gelassen und verzweifelt, kamen nun Nervenschmerzen in der Leistengegend hinzu, weshalb ich bei einem Neurochirurgen vorstellig wurde.
Die folgende OP am Rücken zwecks Spinalkanalerweiterung mit anschließender Reha verlief gut.
Während dieser Reha wurde mir ein Keimbefall im Urin mitgeteilt. Diesen Labortest hatte ich vor Antritt ausführen lassen.
Dieser Befund mit nochmals verordneter nutzloser Antibiotika-Gabe und den nun schlimmsten Darmkrämpfen und Koliken war der absolute Tiefpunkt!
Vom Hausarzt bekam ich nun nur noch Psychopharmaka verschrieben (die ich nicht einnahm), da ich mir anscheinend das Ganze nur einbilde!
So enttäuscht und am Boden begann ich alle Energie und Hoffnung in Nachforschungen im Internet zu Symptomen, Lösungen usw. zu investieren.
Parallel wurde mir durch eine Bekannte die Bioresonanz empfohlen, die erstmals sehr große Erfolge brachte! Davon begeistert und überzeugt legte ich mir dann einen sogenannten Zapper zu, mit dem ich mich selbst sehr intensiv behandeln konnte. So hielt ich mich sehr gut über Wasser.
So mit meiner Genesung beschäftigt, fragte ich mich irgendwann, warum ich trotz all dieser Behandlungen, Mittelchen, Therapien und vielen weiteren Dingen nicht endlich einen lebenswerten gesundheitlichen Zustand erreichen konnte.
Durch das Stöbern im Internet stieß ich dann schließlich auf Harmonisierungsprodukte, die die Räumlichkeiten, bzw. den Schlafplatz betrafen. So investierte ich viel Geld, probierte jede Menge und kam erstmalig mit einem Radiästheten in Berührung.
Zwischen Zweifel und Hoffnung ließ ich mich darauf ein, und mir wurde von diesem Menschen eine Belastung durch das Erdmagnetfeld bescheinigt.
Dies war der Auslöser, mich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen und so kam ich schließlich auf eine Fülle von Anbietern und Lösungen.
Schlußendlich landetet ich dann bei Biogeta und meldeter mich zum Kurs „Objektive Radiästhesie“ an.
Die so erlernte Möglichkeit, meinen Schlafplatz geopathisch selbst zu bewerten, verhalf mir dann endlich zum Durchbruch und vielen Experimenten in Richtung Gesundheit.
Ich hatte damit den entscheidenden Schlüssel für mich gefunden, um endlich vollkommen gesund zu werden!
Aufgrund großer Unzufriedenheit in meinem Job und folgender Kündigung meinerseits entstand dann in einem halben Jahr die Idee, dieses Wissen mit Lösungen anderen Menschen zur Verfügung zu stellen.
